Forecasting: ein zentraler Baustein innerhalb der internen Wertschöpfungskette

Nachfrageprognose („Forecasting“) ist ein wichtiger Prozess für produzierende Unternehmen, der aber in den meisten Fällen sehr schwierig zu gestalten ist. Es gibt viele Ursachen, warum eine vollständig korrekte Prognose der Nachfrage einfach nicht möglich ist. Es kann an externen Gründen liegen, – Markttrends oder Aktivitäten der Konkurrenz – aber auch interne Gründe, wie Produkt- und Preisentscheidungen, beeinflussen die Nachfrage.

Viele von diesen Ursachen, besonders die externen, sind mehr oder weniger außerhalb der Kontrolle des Unternehmens, das bedeutet aber nicht, dass man deswegen den Forecast Prozess aufgeben sollte. Eine optimale Gestaltung der Lieferketten sollte nicht nur auf Basis der bereits erfassten Kundenbestellungen erfolgen, sondern auch Prognosen, Annahmen und Wahrscheinlichkeiten berücksichtigen, um ein umfassendes Bild der zukünftigen Nachfrage zu bekommen

Mit einem optimal ausgeführten Forecast Prozess, kann eine Organisation die Effizienz und Transparenz der internen Wertschöpfungskette deutlich erhöhen: das Working Capital wird gesenkt, der Einsatz der vorhandenen Ressourcen wird optimiert und die Belastung der Organisation durch laufende „Adhoc-aktivitäten“ zur Beseitigung von Problemen sinkt deutlich. Auch wenn viele Aspekte der Nachfrage auf den ersten Blick deutlich „unkontrollierbar“ wirken, kann man mit relativ einfachen firmenspezifischen Maßnahmen einen Forecast Prozess aufsetzen, der den gesamten Planungsprozess der Organisation bestens unterstützt.

Die MCP unterstützt dabei in Form einer Planungsprozessanalyse, innerhalb von wenigen Manntagen ist ein passender Forecast-prozess bei Ihnen im Unternehmen aufgesetzt und erstmalig durchgeführt. Auch bei der Optimierung bereits bestehender Prozesse hilft oftmals ein „externer Blick“, um bestehende Muster zu hinterfragen und kurzfristig Verbesserungen durchzuführen.

Wie verbessere ich daher meine Nachfragenprognose („Forecasting“) und optimiere so die Prozesse im Unternehmen?

Forecasting: von der Prognose zum Wetbewerbsvorteil